Ziele

  • Grundlagenforschung:
    Ausarbeitung weiterer theoretischer Grundlagen auf dem Gebiet der Pathophysiologie und der Behandlung polytraumatisierter Patienten (i.e. beispielsweise derzeit der Einfluss diverser Mediatoren auf das Behandlungsregime des PT).
  • Klinische Forschung:
    Erarbeitung von Verbesserungen im Management der klinischen Behandlung des Polytraumas (z.B. Bewertung des Einflusses neuer Diagnosemöglichkeiten durch MultiSlice-CT und die erzielten Fortschritte im diagnostischen Gebiet auf das Outcome).
  • Dokumentation:
    Ständige Evaluierung und Optimierung des Polytrauma-Managements aufgrund von Forschungs- und Erfahrungswerten der mit diesen Problemen befassten Kollegen, sowie Datenerfassung für das Traumaregister.
  • Überprüfung und Bewertung:
    Retrospektive Analysen der erfassten Daten bezüglich Demographie, präklinischer Versorgung, klinischem Algorithmus, Komplikationen und Outcome, im Sinne der Qualitätskontrolle.
  • Standardisierung:
    Regelmäßige Präsenz der Arbeitsgruppe Polytrauma bei den Veranstaltungen der ÖGU. In weiterer Folge sollen Leitlinien für das Management von schwerverletzten Patienten erarbeitet und aktualisiert werden.
  • Schockraumtraining:
    Aufrechterhaltung der regelmäßigen „realitätsnahen“ Simulation des Behandlungsablaufs im Schockraum der Univ.-Klinik für Unfallchirurgie mit aktiver Unterstützung der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin.